Langfristiger Zeithorizont
Im Prozess wird ein Zielbild für das Jahr 2035 erarbeitet. Der Blick richtet sich damit auf eine Zeitspanne von rund 25 Jahren.
Klarheit bei Bedürfnissen als Ausgangspunkt
Für einen Erfolg des Prozesses ist eine klare Aufarbeitung der unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse wichtig. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:
  • Welches sind heutige und zukünftige Mobilitätsbedürfnisse der teilnehmenden Organisationen?
  • Wie können die Mobilitätsbedürfnisse in Zukunft in einem verdichteten Raum möglichst umwelt- und sozialverträglich befriedigt werden? Wo liegen die Grenzen?
  • Worin unterscheiden sich die Bedürfnisse in der Stadt und im Umland?
  • Wie sehen die Mobilitätsformen der Zukunft im urbanen Raum aus, die eine möglichst grosse Lebensqualität und Mobilitätsleistung ermöglichen?
Breiter Lösungsansatz
Verkehr und Mobilität sind bereits stark besetzte und ideologisch aufgeladene Themen. Es ist deshalb entscheidend, dass sich der Prozess nicht in ausgefahrenen Bahnen bewegt, sondern dass kreativ neue Wege gesucht werden, die Mobilitätsbedürfnisse in verdichteten urbanen Räumen befriedigen und gleichzeitig die negativen Auswirkungen des Verkehrs minimieren. Dabei soll mit möglichst breiter Optik über Chancen durch
  • Organisationsentwicklung (z.B. in Unternehmen)
  • neue technische Möglichkeiten und
  • Verhaltensänderungen
sowie deren Kombinationen nachgedacht werden. Die Diskussion aktueller Infrastrukturprojekte steht nicht im Vordergrund.